Am 14.02.2026 fand in Mölln – pünktlich zum Valentinstag – ein Landestechniklehrgang im Kampfsport Ju-Jutsu statt.

In vier schweißtreibenden Stunden wurde zunächst das Thema „Atemitechniken richtig trainieren“ behandelt. Hier durchliefen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen eine Vielzahl von Übungsformen für das Atemitraining, wobei der Fokus jeweils auf unterschiedlichen Schwerpunkten – wie z.B. Präzision, Timing, Distanz, Schlagkraft, vor allem aber auch Spaß am Training – lag. Der zweite Teil des Lehrgangs stand unter dem Motto „Atemi-Wurf-Kombinationen – Anwendungsformen für jedermann“. Der Fokus war hier auf den Übergang zwischen den Atemitechiken, mit denen der Gegner „gestellt“ werden soll, und dem nachfolgen Wurf gerichtet.

Als Referentin führte Mirja Straßburger durch den Lehrgang. Mit viel Fachwissen, Motivation und Engagement verstand sie es, die Inhalte verständlich und praxisnah zu vermitteln. Gleichzeitig schaffte sie es, die Teilnehmenden immer wieder anzutreiben und für eine konzentrierte, aber auch positive Trainingsatmosphäre zu sorgen.

Die Teilnehmenden waren mit Begeisterung bei der Sache und meisterten sowohl die anspruchsvolle Thematik als auch die konditionellen Herausforderungen bestens. Besonders erfreulich war auch das vielfältige Teilnehmerfeld des Lehrgangs, das vom Anfänger- bis zum Meistergrad reichte, sowie die hohe Beteiligung von Jugendlichen.

Der Lehrgang war insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die sowohl technisch als auch menschlich überzeugte und allen Beteiligten wertvolle Impulse für das weitere Training mitgab.

Am 07. Februar 2026 fand in der Tarpenbekhalle in Norderstedt ein Landestechniklehrgang des Schleswig-Holsteinischen Ju-Jutsu Verbandes zum Thema „Gegen- und Weiterführungstechniken“ statt.

Unter der Leitung der Referenten Stefan Jacobs (8. Dan) und John Darboven (5. Dan) wurden den 42 Teilnehmenden aus dem Ju-Jutsu die Prinzipien von Gegentechniken und Weiterführungen anhand von Wurf‑, Würge‑, Hebel‑ und Atemitechniken vermittelt. Nach einer gemeinsamen Erwärmung folgte eine kurze Begriffsklärung, bevor in vier Handlungskomplexen typische Angriffssituationen (u.a. Handgelenkfassen, Würgen aus der Guard, Ohrfeige) mit passenden Abwehraktionen, Weiterführungen zu Würfen und Hebeln sowie der Reaktion auf unterschiedliches Partnerverhalten erarbeitet wurden.

Die Referenten kombinierten Demonstration, angeleitete Partnerübungen und Phasen eigenständiger Ausarbeitung von Gegen‑ und Weiterführungstechniken, sodass die Teilnehmenden die vermittelten Prinzipien praxisnah in ihr Prüfungsprogramm und Training übernehmen können. John Darboven legte dabei besonderen Wert auf die korrekte technische Ausführung der gezeigten Bewegungsabläufe und gab präzise Hinweise zu Stand, Griff, Timing und Kontrolle. Stefan Jacobs konzentrierte sich vor allem auf Fehlverhalten bei der Ausführung und zeigte anhand konkreter Beispiele, welche zusätzlichen Chancen sich daraus für den Angreifer ergeben und wie diese durch saubere Technik und konsequente Weiterführung vermieden werden können.

 Ein herzliches Dankeschön gilt dem ausrichtenden Verein Kodokan Norderstedt für die hervorragende Organisation und Gastfreundschaft. Die Referenten nahmen sich während des gesamten Lehrgangs Zeit, alle Gruppen zu besuchen, Korrekturen vorzunehmen und individuelle Fehlerbilder direkt auf der Matte zu verbessern, wovon die Teilnehmenden deutlich profitieren konnten.

Am 7. Februar 2026 fand im Heidgrabener SV von 1948 e.V. eine Jiu-Jitsu Gürtelprüfung statt. Prüferin Gaby Blankenburg-Hollender 2. DAN zeigte sich äußerst zufrieden mit den erbrachten Leistungen.

Trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle stellte sich Toni Gabriel der Herausforderung und bestand souverän die Prüfung zum orangenen Gürtel 4. KYU.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser bemerkenswerten Leistung!

Ein besonderer Dank gilt auch Uke Maleen Hoedtke, die durch ihre dynamischen Angriffe, sicheres Fallen und ruhige Art eine hervorragende Unterstützung auf der Matte bot. Gemeinsam schufen sie eine konzentrierte und gleichzeitig angenehme Prüfungsatmosphäre, in der Toni Gabriel sein Können umfassend demonstrieren konnte.

Wir gratulieren Toni Gabriel herzlich zum orangenen Gürtel (4. Kyu) und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg im Training.

Vorschau:

Für das Jahr 2026 sind verschiedene Veranstaltungen geplant, darunter Faschingsfeiern, Gürtelprüfungen, das J-J Sportabzeichen, Sommerolympiade sowie Lehrgangsbesuche.

Das Training findet freitags in der Heidgrabener Sporthalle statt:

  • Kinder ab 8 Jahren: 14:30 – 16:00 Uhr
  • Jugendliche ab 14 Jahren sowie Erwachsene: 16:00 – 18:00 Uhr
  • Samstags nach Vereinbarung.

Unsere Schwerpunkte liegen in der waffenlosen Jiu-Jitsu Selbstverteidigung, Effektiven Selbstverteidigung, Frauenselbstverteidigung und Selbstbehauptung, Kinder- und Jugendarbeit. Interessierte sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizuschauen.

Bericht: Joanna Grickschas

Elf angehende Prüfer und Prüferinnen konnten vorab in aller Ruhe mit den Onlinekursen zum Basiswissen für die Prüferlizenz alles nötige Theoriewissen aneignen. Die Lernform kommt nach dem Teilnehmerfeedback gut an: „Die Beiträge sind gut strukturiert und verständlich erklärt, sodass man dem Inhalt problemlos folgen kann. Hilfreich ist auch, dass wichtige Dokumente verlinkt sind.“ oder „Es gefällt mir, dass ich den Theorie-Part flexibel durcharbeiten kann und dadurch die Präsenzzeit verkürzt wird. So kann bei einem engen Zeitbudget eher die Lizenzausbildung absolviert werden.“

Auch für die Fortbildung gab es Onlinematerial, insbesondere zum Thema Bewertungskriterien, das auf den Präsenztermin vorbereitete. So konnte die Zeit am 31.1.2026 unter der Leitung von Prüfungsreferent Jens Dykow im Dojo des Lübecker Judo Club ganz überwiegend für die Praxis genutzt werden.

Nachdem die Neuprüfer im Rollenspiel erste Erfahrungen als Prüfer sammeln konnten, wie die Welt von Prüfertisch aus aussieht, kamen Neuaus- und Fortbildung zusammen.

Zur Abwicklung von Vereinsprüfungen gab es ein eindeutiges Votum der Teilnehmer, auf ein für Schleswig-Holstein neues Modell mit Materialverkauf statt Abrechnung auf Prüfungsbasis umzusteigen. Prüfungsreferent Jens Dykow wird das im Laufe des Jahres 2026 in die Wege leiten.

Schwerpunkte im Feedback nach einem Jahr mit dem neuen Prüfungsprogramm hoben die neuen Aufgabenstellungen bei den Bodentechniken, den umstrukturierten Aufbau bei Stock- und Messerabwehr sowie die geschlossenen und offenen Aufgabenstellungen in den Anwendungsformen als Nachfolge der Komplexaufgaben hervor. Als weniger geglückt wurde unter anderem genannt, das die Bewegungsformen weniger im Fokus stehen (was schon jetzt zu einer Tendenz hin zu Stand-Ju-Jutsu führe), dass noch weniger Vorkenntnisse gefragt sind, die Freie Auseinandersetzung nur noch optional ist und Techniken in den Kyugraden zu eng vorgegeben sind. Insgesamt wurde bedauert, dass das neue Prüfungsprogramm nicht wie erhofft zu einer Verbesserung, sondern zunächst zu einer Verschlechterung des Prüfungsniveaus geführt hat.

Hauptteil der Aus- und Fortbildung war jedoch die gemeinsame Arbeit an den Bewertungskriterien. Zu den Prüfungsfächern erarbeiteten die Teilnehmer Beispiele, die dann anhand der Kriterien bewertet wurde. Zu jedem Beispiel wurden von allen Wertungskärtchen mit Punkten von eins bis fünf hochgehalten. Viele Bewertungen lagen schon sehr eng beieinander, manche wichen ab – die jeweils folgende kurze Diskussion brachte die Prüfer einen Schritt weiter in Richtung einer gewissen Justierung auf gemeinsame Auslegungen der Kriterien. Das Thema Bewertungskriterien schien bei den Teilnehmern anzukommen: „Besonders gut gefallen und hilfreich für die Bewertung von Prüflingen sind die Bewertungskriterien der Prüfungsfächer.“ oder „Am meisten hat mir der Teil Bewertungskriterien gefallen!“

Am 31.01.2026 sind wir mit der ersten Jugendversammlung im neuen Jahr in Lasbek in die Saison 2026 gestartet. Zehn Vereine waren mit ihren Vertretungen vor Ort und haben gezeigt, wie lebendig unsere Jugendarbeit im SHJJV ist. Geleitet und vorbereitet wurde die Versammlung von Jugendreferentin Bianca Gebhardt und Jugendvertreter Lennart Gebhardt, die gemeinsam durch die Tagesordnung geführt und wichtige Themen für das kommende Jahr angestoßen haben.

Ein großes Dankeschön geht an alle Ehrenamtlichen, Vereinsvertretungen und natürlich Bianca und Lennart für den offenen Austausch und die konstruktive Mitarbeit. So macht Mitgestaltung im Verband Spaß – ein rundum gelungener Auftakt für 2026!

Am 15. Dezember 2025 fand in der Justizvollzugsanstalt Lübeck die Graduierungsprüfung zum Gelbgurt im Jiu-Jitsu für Bedienstete des Justizvollzugs des Landes Schleswig-Holstein statt. Diese Graduierungsschulung stellt einen zentralen Baustein der sportfachlichen Voraussetzungen für die Qualifikation zum ETR-Multiplikator im Justizvollzug dar.

Ursprünglich nahmen sieben Bedienstete an der Schulungsmaßnahme teil. Aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle reduzierte sich die Teilnehmerzahl im Verlauf der Ausbildung auf fünf Bedienstete, die schließlich zur Graduierungsprüfung antraten.

Die Prüfung wurde durch Herrn Gerrit Lukowski, ETR-Koordinator des Landes Schleswig-Holstein im Justizvollzug und Träger des zweiten Dan im Jiu-Jitsu, abgenommen. Die von den Teilnehmern gezeigten Leistungen entsprachen in vollem Umfang den gestellten Anforderungen und überzeugten den Prüfer in hohem Maße.

Mit dem erfolgreichen Bestehen der Gelbgurt-Graduierung wurde ein wesentlicher Abschnitt der Ausbildung im Bereich des dienstlich relevanten Einsatz- und Trainingssystems abgeschlossen. Die nächste Ausbildungsstufe stellt die Orangegurt Graduierung dar, deren Beginn für Anfang 2026 vorgesehen ist. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Graduierung sind die sportfachlichen Voraussetzungen für die anschließende ETR-Lizenz-Ausbildung im Justizvollzug gegeben.

Als sichtbare Anerkennung und Wertschätzung für das freiwillige Engagement der teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen erhielten diese den Behördenpatch des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes, der die erreichte Graduierung im behördlichen Kontext dokumentiert.

Am Samstag, dem 24.01.2026, fand in Todenbüttel der Prüferlizenz- und Verlängerungslehrgang Jiu-Jitsu des SHJJV beim SV Grün-Weiß Todenbüttel statt. 33 Prüfer:innen und Jiu-Jitsuka aus Schleswig-Holstein, Hamburg und sogar aus Brandenburg nutzten die Gelegenheit zur Lizenzverlängerung und zur Vertiefung ihrer Prüferkompetenz.

Im Praxisteil lag der Fokus auf sauber ausgeführter Fallschule, sicherer Bewegung auf der Matte und der bewussten Anwendung der Bewegungslehre (Tai Sabaki) mit viel Dynamik und Partnerwechseln. Dazu kamen praxisnahe Beispiele, wie Messerangriffe sinnvoll abgewehrt werden können, um Prüflinge und Prüfer für realistische Selbstschutz-Situationen zu sensibilisieren und die eigene Sicherheit im Prüfungs- und Trainingsalltag zu erhöhen. Peter Schneider (10. Dan Jiu-Jitsu, Referent Jiu-Jitsu im SHJJV e. V.) zeigte typische Fehler in Prüfungen auf, erklärte, worauf Prüfer besonders achten sollten, und gab konkrete Hinweise zur Struktur von Prüfungsabläufen.

Zusätzlich wurde das neue digitale System zur Prüfungsbewertung vorgestellt, sodass Theorie und Praxis ideal miteinander verbunden wurden.

In Todenbüttel wurden alle Teilnehmenden sehr herzlich empfangen, was zu einer offenen Lernatmosphäre und vielen fachlichen Gesprächen rund um Prüfungstechnik, Bewertung und moderne Prüferarbeit beitrug.

Ein großes Dankeschön an den SV Grün-Weiß Todenbüttel für die herzliche Gastfreundschaft und die tolle Organisation des Lehrgangs. Ein besonderer Dank geht auch an Peter Schneider, der den ganzen Tag über mit viel Erfahrung, klaren Hinweisen und stets offenem Ohr für Rat und Tat zur Verfügung stand.

Am 17. Januar 2026 fand in Hamburg-Niendorf der Präsenzlehrgang der Frauen-SV-Kursleiterlizenzausbildung statt. Die Ausbildung hatte bereits im November 2025 mit einer Onlinephase begonnen und wurde nun erfolgreich abgeschlossen.

Insgesamt 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen kamen zusammen, um ihre im Vorfeld erarbeiteten Lehrproben zu präsentieren. Inhalte der Lehrproben umfassten sowohl praktische als auch theoretische Themen der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung. Der intensive fachliche Austausch und das konstruktive Feedback untereinander standen dabei im Mittelpunkt.

Geleitet wurde der Lehrgang von drei erfahrenen Referentinnen: Fatma (Frauenreferentin Hamburg), Frauke (ehemalige Frauenreferentin Niedersachsen) und Tina (Frauenreferentin Schleswig-Holstein).

Ein besonderer Moment des Lehrgangs war der Auftakt durch Teilnehmerin Anja, die ihre Lehrprobe mit einer überraschenden Laudatio auf Fatma begann. Im Namen der anwesenden Frauenreferentinnen und -referenten dankte sie ihr für 19 Jahre engagierte Tätigkeit als Bundesfrauenreferentin, in denen sie die Frauenarbeit im Ju-Jutsu maßgeblich geprägt, weiterentwickelt und nachhaltig gestärkt hat!

Vielen Dank, Fatma! 

Die Landesprüfung am 6.12.2025 in Todenbüttel war mit 36 Prüflingen Ju-Jutsu so wie vier Teilnehmern beim Jiu-Jitsu sehr gut besucht.

Es ging um Graduierungen vom 2. Kyu bis hin zum 5. Dan. Darunter waren insgesamt acht, die an diesem Tag den ersten Dan erreichten. Für ihren weiteren Weg wünschte Ihnen Prüfungsreferent Jens Dykow, dass sie sich vom Danträger weiterentwickeln zum Meister, denn ein Meister ist nur jemand, der selber Schüler ausbildet, und besonders durch die Weitergabe des Wissens wird dieses vertieft und vervollständigt.

So weit, wie die angestrebten Graduierungen gestreut waren, so waren trotz engagiertem Einsatz auch die Leistungen – es gab absolut überzeugende Auftritte, aber im Ergebnis leider auch insgesamt fünf Prüflinge , die ihr Ziel nicht erreichten. Die technischen Themen, die vereinzelt noch Herausforderungen darstellten, werden verstärkt in den Lehrgangsplan aufgenommen, das bei einigen wenigen recht ruppige Partnerverhalten muss individuell aufgearbeitet werden.

Insgesamt findet sich aber trotz des sehr langen Tages viel Positives auf den Feedbackbögen der Prüflinge:

„Trotz der langen Anreise eine der schönsten Hallen […]. Danke an den Ausrichter für den Aufbau und alle weiteren Arbeiten, die man als Teilnehmer nicht wahrnimmt, weil diese gut gemacht wurden.“

„Etwas später begonnen, dafür wurde den Kyu-Prüfungen aber ebenfalls ausreichend Zeit gegeben. Die Prüfer haben sich den langen Tag aber nicht anmerken lassen und sich professionell verhalten.“

„Der rote Faden war stets gegeben. Die Balance Prüfer/Menschlichkeit war sehr gut. Sehr respektvoller Umgang. Druck wurde dadurch rausgenommen.“

„Ich wurde gut vorbereitet […]. In der Vorbereitungszeit gab es […] zu fast allen Themen Lehrgänge. Ein Prüfungsvorbereitungslehrgang, wie der Mitte November, ist für den Feinschliff und reelles Können super. Gern wieder.“

Vielen Dank an Ausrichter, Prüfer und Prüflinge!

29 November 2025, Bad Malente 🗓️📍

Rund 40 Jiu-Jitsuka aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen trafen sich im Sport- und Bildungszentrum Bad Malente zum 1. Tag unseres traditionellen Jahresabschlusslehrgangs Jiu-Jitsu. Unter der Leitung von Peter Schneider (10. Dan Jiu-Jitsu, Referent im SHJJV) drehte sich alles um „Komplexe Verkettungen von Hebel-, Festlege- und Transporttechniken und Würfen“ mit Kombinationen Stand–Boden–Festlage–zurück in den Stand.

Peter gestaltete einen super starken Lehrgang mit sehr viel Praxis: Er zeigte dynamische Übergänge zwischen Stand und Boden, kontrollierte Festlagen sowie effektive Techniken, die direkt miteinander verknüpft und im Partnertraining intensiv geübt wurden. Dabei erklärte er klar, achtete konsequent auf Details und hatte immer ein strenges Auge auf die saubere Ausführung bei allen Teilnehmenden. 💪👀

Am Abend gingen viele Teilnehmende noch gemeinsam essen, ließen den intensiven 1. Lehrgangstag in entspannter Runde ausklingen und freuten sich bereits auf den zweiten Tag mit neuen Jiu-Jitsu-Techniken. 🍽️😊

Ein herzliches Dankeschön an Peter R. Schneider.

30 November 2025, Bad Malente 🗓️📍

Am zweiten Tag unseres traditionellen Jahresabschlusslehrgangs Jiu-Jitsu in Bad Malente arbeiteten 20 Teilnehmende mit Referentin Gaby Blankenburg-Hollender (2. Dan Jiu-Jitsu) zum Thema „Klassisches Jiu-Jitsu gegen Kontaktangriffe – realistische Verteidigung gegen Kontaktangriffe“. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es zusammen auf die Matte, um in die Inhalte des Tages einzusteigen. 🥐☕🥋

Gaby gestaltete eine intensive Selbstverteidigungs-Technikschulung mit Schwerpunkt auf Taisabaki und Bewegungslehre: Ausweichen, Winkel verändern, Distanz kontrollieren und daraus direkt in Folgetechniken übergehen. Es wurde gehebelt, geworfen und gegen typische Kontaktangriffe wie Körperumklammerungen und Schwitzkasten-Angriffe gearbeitet, sodass realistische und effektive Verteidigungssituationen entstanden. 💪

Während des gesamten Lehrgangs war Gaby auf der Matte überall präsent, schaute den Teilnehmenden bei ihren Bewegungen genau zu, korrigierte die Ausführung und brachte immer wieder Inhalte aus der Trainerausbildung ein. Das hat sie großartig gemacht und allen wertvolle Impulse für das eigene Training gegeben. 🙏✨

Nach dem Lehrgang stärkten sich viele noch gemeinsam beim Mittagessen, bevor sie sich auf den Heimweg machten, um den ersten Advent in Ruhe mit ihren Liebsten zu feiern. 🍽️🕯️🏡

Ein herzliches Dankeschön an Gaby Blankenburg-Hollender für diesen starken und praxisnahen zweiten Lehrgangstag! 🙌