Die Landesprüfung am 6.12.2025 in Todenbüttel war mit 36 Prüflingen Ju-Jutsu so wie vier Teilnehmern beim Jiu-Jitsu sehr gut besucht.
Es ging um Graduierungen vom 2. Kyu bis hin zum 5. Dan. Darunter waren insgesamt acht, die an diesem Tag den ersten Dan erreichten. Für ihren weiteren Weg wünschte Ihnen Prüfungsreferent Jens Dykow, dass sie sich vom Danträger weiterentwickeln zum Meister, denn ein Meister ist nur jemand, der selber Schüler ausbildet, und besonders durch die Weitergabe des Wissens wird dieses vertieft und vervollständigt.
So weit, wie die angestrebten Graduierungen gestreut waren, so waren trotz engagiertem Einsatz auch die Leistungen – es gab absolut überzeugende Auftritte, aber im Ergebnis leider auch insgesamt fünf Prüflinge , die ihr Ziel nicht erreichten. Die technischen Themen, die vereinzelt noch Herausforderungen darstellten, werden verstärkt in den Lehrgangsplan aufgenommen, das bei einigen wenigen recht ruppige Partnerverhalten muss individuell aufgearbeitet werden.
Insgesamt findet sich aber trotz des sehr langen Tages viel Positives auf den Feedbackbögen der Prüflinge:
„Trotz der langen Anreise eine der schönsten Hallen […]. Danke an den Ausrichter für den Aufbau und alle weiteren Arbeiten, die man als Teilnehmer nicht wahrnimmt, weil diese gut gemacht wurden.“
„Etwas später begonnen, dafür wurde den Kyu-Prüfungen aber ebenfalls ausreichend Zeit gegeben. Die Prüfer haben sich den langen Tag aber nicht anmerken lassen und sich professionell verhalten.“
„Der rote Faden war stets gegeben. Die Balance Prüfer/Menschlichkeit war sehr gut. Sehr respektvoller Umgang. Druck wurde dadurch rausgenommen.“
„Ich wurde gut vorbereitet […]. In der Vorbereitungszeit gab es […] zu fast allen Themen Lehrgänge. Ein Prüfungsvorbereitungslehrgang, wie der Mitte November, ist für den Feinschliff und reelles Können super. Gern wieder.“
Vielen Dank an Ausrichter, Prüfer und Prüflinge!



